Trend Frühjahr / Sommer 2019:

In den 1960er Jahren waren Batikmuster in Regenbogenfarben ein Symbol für Frieden und Freiheit – und feiern gerade deshalb ihr Modecom. Auf jeden Fall ist eines sicher: Im Modesommer 2019 führt kein Weg um Batik-Looks herum, der auf allen Arten von Kleidung von bunt bis diskret zu finden ist.

Trend Frühjahr / Sommer 2019: Radhose

Kommen Sie zu bleiben: Im Sommer 2018 waren Radshorts eine der überraschendsten und wahrscheinlich auch polarisierendsten Modetrends der Saison. Und 2019? Erobern Sie die hautengen, meist knielangen Hosen vom Radfahren wieder auf den Laufstegen von New York nach Paris – elegant zu Blazer kombiniert, als Topmodell, sportlich oder Hippiesk interpretiert.

Trend Frühjahr / Sommer 2019: Acid Jeans

 

Die 80er Jahre sind in der Mode allgegenwärtig. Im Frühjahr und Sommer 2019 sind sie dank des Jeans-Trends „Acid Washed“ überall spürbar. Besonders hell gewaschene und unregelmäßig gebleichte Denimteile waren bei allen großen Designern in Form von Hosen, Blazern, Kleidern, Jacken und sogar Stiefeln auf den Laufstegen zu finden.

Trend Frühjahr / Sommer 2019: Anzüge

 

Sie waren ein großer Trend im Jahr 2018 und bleiben es auch in der Sommersaison 2019: Anzüge. Von klassisch über farbenfroh, übergroßen Schnitt oder mit raffinierten Details – so viele modische Looks wie bisher.

Trend Frühjahr / Sommer 2019: Print-Mix

 

Ob floral, grafisch, abstrakt, käsig oder tierisch: Drucke und Muster in bunten Farben – die meisten davon in einem Outfit oder Gewand – waren auf fast jeder Landebahn von New York bis Paris zu sehen. Nur Stylingregel? Mehr ist mehr!

Trend Frühjahr / Sommer 2019: Handarbeit

 

Folklorendesigns werden in der Sommersaison 2019 definitiv nicht fehlen: von Häkel-, Spitzen- und Netzdetails bis hin zu Makramee-Applikationen – ob New York Fashion Week, London, Mailand oder Paris. Die Designer haben uns gezeigt, dass klassisches Handwerk durchaus sozial akzeptabel ist.

Trend Frühjahr / Sommer 2019: Cargohosen

 

Nach „Ugly Sneakers“ sind die Cargo Pants ein weiterer Trend der 90er und 00er Jahre, der nun wiederbelebt wird. Die weit geschnittene Hose mit Seiten- und Fronttaschen ist im Sommer 2019 definitiv allgegenwärtig und kann sowohl sportlich als auch elegant aussehen.

Trend Frühjahr / Sommer 2019: Overall

Das praktischste „es“ -Epos der neuen Saison? Auf jeden Fall der Overall. Von elegant, sportlich über männlich bis künstlerisch – schneller und stylischer – Sie haben sich definitiv noch nie angezogen!

Trend Frühjahr / Sommer 2019: Schaufelhüte

Ohne Kopfbedeckung wird im modischen Sommer 2019 nichts passieren – insbesondere nicht ohne Bucket Hat, das Trend-Accessoire der Stunde. Die Fischerhüte, die seit einiger Zeit bevorzugt von Touristen, Wanderern und Anglern getragen werden, sind im Jahr 2018 wieder in Mode gekommen und erleben im Sommer ihre absolute Mode.

Die Schaufenster in den Geschäften rund um die Neue Mauer, der Eppendorfer Baum oder das Schulterblatt lassen hoffen, dass es vielleicht genauso schönes Wetter wie im letzten Jahr sein wird. Mit diesen zehn Trends sind auf jeden Fall nicht nur norddeutsche Frauen vorbereitet. Und wenn nötig gibt es recht günstige Flüge in den Süden.

  1. Der C-Bag von Celine

Der Schock ist vorbei, selbst eingefleischte Anhänger von Phoebe Philo und ihrem Stil haben sich damit abgefunden, dass jetzt ein neuer Wind mit Célineweht kommt. Daher verfolgen die Leute seit November den Laden der Luxusmarke, genauso wie der Jäger sich im Spiel umschaut und sieht, wann die Auslieferung der C-Bags ankommt. Da die Kleidung jetzt eine andere Zielgruppe ansprechen kann, hat der gesteppte Beutel in Form einer XL-Lunchbox mit schwerer Goldkette das Zeug zum It-Bag. Die Pariser Sexiness ist eher lässig als ein Chloé-Modell und vermittelt die ewige Inspiration der Designerin Hedi Slimane. Vorteil einer Tasche: Es ist auch etwas für Frauen, die ein Stück saisonaler Torte den strengen „dürren“ Vorgaben der Designerin vorziehen.

  1. Der Luxus-Hoodie von Burberry

Was haben ein „Venti Latte“ von Starbucks mit einem Luxusmarken-Hoodie gemeinsam? Beide Produkte haben sich an kräftige Preise gewöhnt. Was zunächst überteuert wirkte, ist heute fast normal. In dieser Hinsicht ist es für Trendsetter „in Ordnung“, lächerliche 500 Euro (und mehr) für einen Hoodie auszugeben. Besonders beliebt sind im Frühjahr schwarze Varianten, wiederum mit dem Logo-Schriftzug des britischen Traditionshauses Burberry. Der Italiener Ricardo Tisci ist seit letztem Jahr der Creative Director. Und da Ricardo auch etwas für die Jugendkultur hat, sind extrem lässige Hoodies Teil der Debütkollektion, die in diesen Tagen ausgeliefert wird. Und wenn Sie das Poloshirt mit Plaidkragen nach dem Motto „Hauptsache, etwas von Burberry“ rausholen wollen, ist es im Vergleich zum Hoodie leider die Lässigkeit eines Aperol Spritz, den Sie in der „Alster“ trinken -Cliff“.

3. Die klobigen Designer Sneakers

Sie sind hässlich. Sie sind schwer. Sie sind ein Muss. Chunky Sneakers haben sich wie Labskaus als köstliche Spezialität durchgesetzt. Die sogenannten Grandpa-Sneakers auf Instagram, die mit Großvätern nichts zu tun haben und auf der Elphie so groß und breit wie ein Ziegelstein sind, sind ständig ausverkauft. Gucci und Balenciaga bringen immer wieder neue Varianten auf den Markt, mittlerweile haben sogar günstigere Unternehmen die Schuhe im Programm. Selbst wenn die modebewusste Frau befürchten muss, dass sie die Altbautreppe mit den schweren Trittflächen nicht ohne Knöchelbruch hinabsteigen kann, trägt sie die Schuhe voller Leidenschaft und wenn sie mit einem Roboter verwechselt wird, ist das in Ordnung. Sie sind schließlich die Zukunft.

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